Kompetenzorientierter Unterricht


Die NMS 14  erfüllt seit September 2011 die Qualitätskriterien für „OÖ Schule INNOVATIV“. Seit Schulbeginn 2012 wird nach den Erfordernissen der Neuen Mittelschule unterrichtet.


Alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse lernen gemeinsam im heterogenen Unterricht von- und miteinander. In Schwerpunktwochen erarbeiten sie verschiedene Methoden und Möglichkeiten, um sich Wissen und Kompetenzen selbstständig aneignen zu können. Diese Form der Individualisierung soll auf ein lebenslanges Lernen vorbereiten und „lernfit“ machen.


Lehrplanerfordernisse und Kompetenzen werden in der 7. und 8. Schulstufe in  „Grundlegende Bildung“ bzw. in  „Vertiefter Bildung“  in Kern- und Erweiterungsstoff erworben. Differenzierung erfolgt auch durch die Komplexität der Aufgabenstellungen.


Kompetenz bedeutet erworbenes Wissen in Handlung bzw. Problemlösung umsetzen zu können. Kompetenzen können auf unterschiedliche Weise überprüft werden.

Handlungskompetenz ist ein Schlüsselbegriff aus dem europäischen Referenzrahmen und kennzeichnet die Bereitschaft und Fähigkeit einer Person, sich in verschiedensten Situationen (beruflich, privat, gesellschaftlich) situationsgemäß verhalten zu können und (sozial) verantwortlich zu handeln.

 Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Begabungen werden individuell gefördert, um ihr Wissen in  Kompetenzen umsetzen zu können.


Bildungsstandards (BIST) überprüfen erworbene Kompetenzen. Diese für die Jahrgänge einheitlich festgelegten Standards geben durch verschiedene Möglichkeiten der differenzierten Rückmeldung genaue Auskunft über Wissensstand und Kompetenzgrad der Lernenden. Die Bildungsstandards werden in der vierten und achten Schulstufe im Sommersemester flächendeckend jährlich im gesamten Bundesgebiet überprüft.